NORGES TURMARSJFORBUND

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Deutch Wegbeschreibung
Kart/Map/Karte Deutch Wegbeschreibung

 

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Stadtwanderung durch Bergen – Wegbeschreibung 11km

Nimm den Ausgang auf der rechten Seite, der mit Exit Taxi gekennzeichnet ist. Gehe nach rechts in die Zander Kaaes gate. Gehe bis ans Ende der Strasse und wende dich nach links, den Lungegårdsbakken hinauf. Weiter nach rechts. Rechterhand das STADSPORTEN.

STADSPORTEN (Stadttor) – markierte vor der Stadterweiterung 1876 die Grenze zur Kirchengemeinde der Domkirken (Kathedrale). Der Grundstein wurde 1628 vom Schlossherrn Oluf Parsberg gelegt. Der Dachboden, das Zeughaus, wurde als Archiv für Bergen Stift, später für das Stadtarchiv, eingerichtet, das hier bis 1972 war. Die Steintafeln aus Speckstein an der Südseite wurden wahrscheinlich gleich nach der Errichtung zur Ehre von Parsberg aufgestellt. Der Gedenkstein mit dem Stadtwappen im Nordgiebel ist von 1645. Die Passage durch das Gewölbe war die einzige Verbindung mit der Stadt auf dem Landweg, bevor die Errichtung der Nygårdsbrücke 1851 vollendet wurde. Der Verkehr durch das Gewölbe wurde weniger als 1897 die Strassenbahnschienen auf der Ostseite gelegt wurden. 1956 wurde der Verkehr durch das Stadsporten ganz eingestellt, als auf der Westseite eine Fahrbahn für die Trolleybusse und ein Bürgersteig angelegt wurden. Stadsporten wurde 1927 unter Denkmalschutz gestellt.

Du befindest dich jetzt im Kalfarveien. Gehe an den Mautstationen vorbei die Strasse bis oben hinauf. Hier gehst du weiter geradeaus, aber überquere die Strasse und gehe auf der linken Seite weiter. Folge der Strasse abwärts und unter einer Eisenbahnbrücke durch. Du siehst nun die Brücke Nr. 2 rechts vor dir. Unterquere Brücke Nr. 2 und gleich danach eine Fussgängerbrücke. Kontrollpunkt SK1 auf einer Garagenwand. Gehe nach rechts auf dem Fløenstien, einem Gehweg am Store Lungegårdsvann entlang. Der Weg verläuft hinter und um REGNHYTTEN herum.

REGNHYTTEN (die Regenhütte) ist eine monumentale Skulptur des niederländischen Künstlers Martin Borchert. Sie ist an der Promenade am Store Lungegårdsvann errichtet und stellt eine Installation für das Zusammenspiel der Naturelemente Regen, Wasser, Wind, Meer und Schnee dar. Sie ist so geformt, dass man sie sowohl visuell als auch auditiv als ein Instrument für den Regen erleben kann. Eröffnung im Oktober 2000.

Gehe weiter auf dem Kiesweg bis du ans Ende des Wassers kommst. Hier gehst du hinüber auf den asphaltierten Weg und weiter bis zur Ampelkreuzung. Direkt vor dir liegt jetzt BYGARASJEN.

BYGARASJEN (Stadtgarage) – erbaut 1984 als zweistöckiges Parkhaus. Architekt Thor Nøstvold. Die Erweiterung mit der 3. Etage wurde 2002 gebaut. Südlicher Teil eines Gebäudekomplexes, der auch den Busbahnhof Bystasjonen und ein Einkaufszentrum umfasst.

Gehe nach rechts, Lungegårdskaien, und weiter auf Kaigaten bis zur nächsten Ampelkreuzung. Der Bahnhof liegt jetzt rechterhand. Gehe nach links über den Fussgängerübergang und dann gleich nach rechts über den nächsten Fussgängerübergang. Dann nach links in der Strømgaten. Gehe weiter geradeaus bis zur Ampel. Kreuze die Strasse auf dem Fussgängerübergang und gehe rechts an der Rückseite der Grieghallen entlang.

GRIEGHALLEN – Konzerthaus, 1978 eröffnet. Architekt der Däne Knut Munk. Die Grieghalle ist wie ein Flügel geformt, die Fassade aus getönten Glasscheiben ist von rotbraunem Platinastahl umrahmt und mit einem Fächer aus Rohbeton gekrönt. Die Foyers mit einem Schwarm von Lichtpunkten von freihängenden Lampen. Ausser zu Konzerten wird die Grieghalle auch zu Oper-, Ballett- und Theatervorstellungen genutzt. Sie dient als Aula der Universität und dient zu Kongressen und Ausstellungen.

Gehe weiter auf dem Fussgängerweg. Überquere die Christiesgate und gehe weiter bis zur Foreningsgaten. Weiter geradeaus im Vaskerelven, und weiter geradeaus im Engen. Rechterhand liegt Den Nasjonale Scene.

Den Nasjonale Scene (Theater) – erbaut 1906-09. Das Gebäude wurde bei einem Bombenangriff 1940 beschädigt, was zu einem Umbau des Theatersaales führte. Das Gebäude wurde 1993 unter Denkmalschutz gestellt. Den Nasjonale Scene wurde1850 im Komedienhaus auf Initiative von Ole Bull eröffnet. Henrik Ibsen war von 1851-1857 Spielleiter und künstlerischer Berater, Bjørnstjerne Bjørnsen war Theaterchef von 1857-59. Bis 1972 wurde Den Nasjonale Scene als privates Theater betrieben, danach als Aktiengesellschaft mit Staat, Landkreis und Gemeinde als Eigentümer. Seit 1993 ist es ein rein staatlicher Betrieb.

Überquere die Teatergaten und gehe weiter in der Jonsvollgaten, überquere den Baneveien. Gehe weiter geradeaus auf dem Gehweg nach links in den Vestre Muralmenning. Gehe bei der ersten Ampel nach rechts in die Nøstegaten. Folge der Nøstegaten bis zur Nr. 101 und wende dich nach rechts den Strangebakken hinauf. Gehe die Strasse bis oben hinauf und weiter nach rechts in den Strangehagen. Gehe weiter bis zur Recycling-Station für Glas und Papier und von dort nach links in den Haugeveien. Gehe am Galgebakken (Galgenberg) vorbei. Linkerhand die Fredriksberg Festung.

Fredriksberg Festung – 1666/67 als Fort angelegt. Hier lag früher einer der Richtplätze der Stadt. Während grosser Brände wurden von Fredriksberg Brandschüsse abgefeuert als Teil der städtischen Brandschutzmassnahmen. Christian Frederik Gottfried Bohr (Pädagoge, Musiker, Astronom) hatte hier 1818-21 sein Observatorium, wo er Bergens geografische Lage bestimmte, und Luftdruck, Temperatur, Niederschlagsmenge und Gewitter aufzeichnete. Fredriksberg wurde 1872 als Festungswerk stillgelegt, ist aber als historische Gedenkstätte bewahrt.

Gehe nach links in den NORDNESPARK.

NORDNESPARK – angelegt 1888-89, auf Initiative von Bürochef Edvard G. Johannessen. Seine Bronzebüste, von Ambrosia Tønnesen gefertigt, wurde 1918 enthüllt. Auf dem Gelände gibt es Spielplätze, Schlittenbahnen und das beliebteste und zeitgemässe Seebad von Bergen (von 1910) mit einem beheizten 25-m-Becken. Die grossen Laubbäume wurden gepflanzt als der Park angelegt wurde. Ganz draussen auf der Landzunge steht der Totempfahl, eine Geschenk der Bevölkerung von Bergen’s Freundschaftsstadt Seattle zum 900-jährigen Jubileum der Stadt im Jahre 1970.

Du gehst jetzt an der Rückseite der Nordnes Schule entlang, die auf der rechten Seite liegt, und du passierst einen Aussichtspunkt (Aussicht über den Stadtteil Laksevåg) mit Bänken zu deiner linken Seite. Nimm den Spazierweg den Berg hinunter, am Nordnes Seebad vorbei und zur Rückseite des AQUARIUMS zu deiner rechten Seite.

AQUARIUM – Die Anlage wurde 1960 eröffnet, um dem Publikum eine representative Auswahl der norwegischen Meeresfauna zu zeigen. Das Aquarium dient aber auch Forschung und Unterricht. Auf dem Gelände gibt es Aussenbecken für Seehunde und Pinguine. Im Vestibül ist ein kleineres Aquarium. In der Unteretage sind 42 Becken, auch für Süsswasserfische. Durch die Salzwasserbecken zirkulieren ca. 3 Millionen Liter Wasser täglich, die aus 130 m Tiefe aus dem Byfjord heraufgepumpt werden. Das Wasser hat eine konstante Temperatur von 6-7°C.

Folge dem linken Weg an der Y-Kreuzung. Im Park kannst du rechts den Totempfahl sehen und die Statue des Gründers (siehe Abschnitt zum Nordnespark). Folge dem Weg bis du mitten auf ein grosses weisses Haus blickst. Hier findest du SK2 auf einem Pfosten. Rechts von diesem Haus verläuft die Nordnesgaten. Gehe die Nordnesgaten hinunter und weiter geradeaus in die Strandgaten. Gehe oberhalb der Parkplätze auf Tollbodallmenningen und links hinunter zum Rimi-Geschäft. Gehe dort nach rechts in die C. Sundsgate. Bei Hausnr. 36-42 gehst du über den Fussgängerübergang nach links und weiter nach rechts in der C. Sundsgate. Folge der Linkskurve des Gehwegs und dann nach rechts, wenn du dich dem Østre Muralmenning näherst. Rechts siehst du jetzt MUREN.

MUREN – Eines der ältesten profanen Gebäude von Bergen, 1561 erbaut, zum Teil mit Stein von den Ruinen des Munkeliv Klosters. Im Erdgeschoss wurde seit der letzten Hälfte des 17. Jahrhunderts Handel betrieben. Das Haus wurde im Laufe der Zeit von vielen genutzt, einer Wach- und Schliessgesellschaft, der Genossenschaft für Spirituosen, Vinmonopolet, dem Kirchenamt, und heute ist darin das Buekorpsmuseum untergebracht. Muren wurde 1927 unter Denkmalschutz gestellt. Du bist nun auf dem Strandkaien. Links das Hurtigbåt-Terminal (Schnellboot). Gehe auf dem Strandkaien bis zum Ende der Strasse. Gehe nach links zum TORGET.

TORGET (Markt) – 1889 wurde beschlossen, Becken zum Verkauf lebender Fische aufzustellen. 1923 wurde der Blumenmarkt ausgebaut. Im Sommer wird Torget auch als Marktplatz genutzt. 1921 wurde auf dem Torget ein Seemine auf einem Sockel mit einem Bronzerelief des Künstlers Sofus Madsen montiert, zum Gedenken an Seeleute, die im Ersten Weltkrieg ihr Leben verloren. Die Mine dient als Spendenbüchse für die Hinterlassenen der Seeleute. Ein kreisrundes Häuschen, eingerichtet mit Zeitungskiosk und öffentlicher Toilette, wurde 1929 gebaut (Architekt Kaspar Hassel), und wird im Volksmund Rundetårn (Rundturm) genannt. 1985 wurde das gesamte Häuschen für den Kioskbetrieb eingerichtet.

Nach dem Überqueren des Torget gehst du nach rechts über den Fussgängerübergang und gehst weiter nach links zu BRYGGEN.

BRYGGEN – wurde von 1857-1945 offiziell Tyskerbryggen genannt. Die ersten deutschen Kaufleute (Hanseaten) liessen sich in der Mitte des 13. Jahrhunderts auf Bryggen nieder. Die deutschen Kaufmänner und Handwerker schafften sich allmählich eine Machtposition. Bisweilen waren es mehr als 2000 in einer Stadt mit 7000 Norwegern. Sie hatten die Macht bis 1754, aber der starke Einfluss auf das Wirtschaftsleben setzte auch später fort. Bryggen wurde nach den Stadtbränden von 1476 und 1702 im früheren Baustil wieder errichtet. 1955 brannte Bryggen erneut, aber sechs der Höfe blieben erhalten. Die archäologischen Ausgrabungen, die nach dem Brand von 1955 durchgeführt wurden und bis 1979 dauerten, unterstrichen die Schutzwürdigkeit von Bryggen. Die alten Gebäude von Bryggen stehen unter Denkmalschutz und kamen 1979 auf die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Überquere die Strandbugaten und gehe geradeaus weiter, am ROSENKRANTZTURM und der HÅKONSHALLE vorbei und an der Mauer der BERGENHUS FESTUNG entlang.

ROSENKRANTZTURM – hat seinen Namen nach Erik Ottesen Rosenkrantz, dem Statthalter auf Bergenhus Festung 1559-68. Zur Zeit von Magnus Lagaböte 1270 lag hier ein Kastell, ein Turm mit Ringmauer mit Wallgraben und Zugbrücke. Rosenkrantz bekam 1562 Befehl, das Kastell abzureissen, aber stattdessen setzte er es instand und erhöhte die Mauern. In dem alten Vorwerk kann man noch heute zwei Löcher für die Ketten der Zugbrücke ausmachen. Zwischen 1500 und dem 19. Jahrhundert diente der Turm militärischen Zwecken. Für das Publikum wurde er erst in den 30er Jahren geöffnet. Bei der Explosion im Vågen, dem Hafen von Bergen, 1944 wurde der Turm schwer beschädigt. Der Wiederaufbau nach dem Krieg wurde 1966 vollendet.

HÅKONSHALLE – Das Steingebäude auf dem Gelände von Bergenhus wurde von Håkon Håkonsson wahrscheinlich zwischen 1247 und 1261 errichtet. Hier wurde Magnus Lagaböte im Jahre 1261 mit der dänischen Königstochter Ingebjörg vermählt. Von 1683-1869 diente die Håkonshalle als Kornspeicher. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Halle eine Kirche für die „Sklaven" der Festung. Zwischen 1873 und 1895 wurde die Håkonshalle restauriert. Die Ausschmückung im Innern wurde 1910-1916 ausgeführt. Bei der Explosion im Vågen 1944 wurde die gesamte Restaurierungsarbeit zerstört. 1953 wurde beschlossen, die Håkonshalle zu einem Representationsgebäude für die Stadt Bergen zu machen. Die Restaurierung wurde 1961 vollendet. In der Haupthalle können 300 Personen tafeln und für Konzerte gibt es 500 Sitzplätze.

BERGENHUS FESTUNG – Bergenhus entstand als der Königssitz während der Regierungszeit von Øystein Magnusson (1103-22) von Alrekstad zum Holmen verlegt wurde. Nach dem Stadtbrand von 1248 liess Håkon Håkonsson eine Mauer um den Holmen bauen, zum Schutz gegen Brände und feindliche Angriffe. Holmen war im Mittelalter sowohl das politische Zentrum des Reiches als auch die Bischofsresidenz. Die Festung verfiel im Spätmittelalter, wurde aber 1514 erneut militärisches Gelände. Die Bergenhus Festung nahm an der Schlacht auf dem Vågen 1665 teil. Bei der Explosion im Vågen 1944 wurde sämtliche Gebäude der Festung schwer beschädigt. Die Restaurierung wurde 1971 vollendet. Die Festung hat 7 Salutkanonen.

Der Weg biegt nach rechts und der Anlegekai für die internationalen Fähren liegt links, danach kommt die Bergen Fischindustrie. Eine Eisenbahnspur quert den Fussgängerweg. Gleich bei einem stillgelegten Eisenbahntunnel findest du SK3 auf einem Pfosten. Gehe weiter zum Skutevikstorget und dann nach rechts den Skuteviksveien hinauf. Wenn du oben angekommen bist, gehst du weiter nach rechts in den Nye Sandviksvei. Folge dem Weg bis du über den Fussgängerüberweg an der Kreuzung am Dreggsalmenningen gekommen bist. Gehe nach rechts. Die MARIAKIRCHE ist linkerhand.

MARIAKIRCHE – Pfarrkirche der Maria Gemeinde, wurde oft auch Tyskekirken (Deutsche Kirche) genannt. Bautechnische Einzelheiten deuten darauf hin, dass die Kirche im Jahre 1150 fertig war. Die Ornamentik deutet auf einen Baubeginn gegen Ende des 11. Jahrhunderts. Die Mariakirche ist damit das älteste erhaltene Gebäude der Stadt. Sie wird erstmals in der Saga im Zusammenhang mit König Sverre’s Überfall auf die Stadt im Jahre 1183 erwähnt. Bei den Stadtbränden wurde die Kirche beschädigt, aber sie entging in den letzten 500 Jahren grösseren Schäden. Die Mariakirche war die Pfarrkirche der hanseatischen Kaufleute. Der letzte deutsche Pfarrer wurde 1835 ernannt. 1868 wurde der letzte regelmässige Gottesdienst in deutsch gehalten. 1875 wurde die Kirche norwegische Pfarrkirche. Als Kirche der deutschen Kaufleute wurde die Mariakirche reichhaltiger ausgeschmückt als andere Kirchen. 1336 wurde das erste Fensterglas Norwegens in ein Guckloch in der nördlichen Chorwand eingesetzt.

Wenn du nach rechts siehst, kannst im Øvre Dreggsalmenning unsere eigene Sprothalle sehen, die Vikinghalle. Gehe weiter nach links auf der anderen Seite der Kirche. Du bist nun um die Mariakirche herumgegangen. Gehe nach rechts in die Øvregaten und gehe weiter bis du die Fløybanen auf der linken Seite siehst.

FLØYBANEN – Elektrisch betriebene Standseilbahn auf den Fløyen 325 m ü.d.M. Die Bahn wurde 1918 eröffnet. Die Trasse der Fløybanen ist 850 m lang und die Steigung variiert zwischen 15 und 26 Grad. Die Wagen wurden einmal 1954 ausgewechselt und im Herbst 2002 wurden sowohl Gleise als auch Wagen erneuert.

Gehe über den Fussgängerübergang zur Fløybanen und dann an der Station vorbei. Wende dich nach rechts und dann gleich nach links in die Lille Øvregate. Gehe auf dem linken Gehsteig. Überquere den Øvre Korskirkeallmenning und gehe in der Lille Øvregate weiter. Die DOMKIRKEN liegt nun linkerhand.

DOMKIRKEN (Domkirche) – Die Kirche besteht aus den Resten zweier Kirchen. Sie wird das erste mal als Olavskirche am Grunde des Vågen erwähnt. Die Kirche brannte 1248 und 1270. Magnus Lagaböte finanzierte den letzten Wiederaufbau und 1301 war die Kirche fertig. Sie brannte erneut 1463/64. Als sie 1537 Domkirche wurde, war sie noch immer eine Ruine. Nach weiteren Bränden 1623 und 1640 bekam die Kirche in weiten Zügen ihr jetziges Aussehen.

Gehe nach links in die Kong Oscarsgate. Gehe über einen Fussgängerübergang, wende dich gleich nach rechts und überquere die Kong Oscarsgate. Gehe geradeaus in der Nygaten. Gehe in den ersten Weg links – Marken. Gehe geradeaus bis ans Ende der Strasse. Du siehst jetzt direkt auf das Bahnhofsgebäude – JERNBANESTASJONEN - und die Wanderung ist zu Ende.

JERNBANESTASJONEN (Bahnhof) – 1913 erbaut mit Gneis aus Vaksdal und Schiefer aus Voss. Umgebaut 1942, 1951, 1959. Der Publikumsteil des Bahnhofs wurde 1991/92 modernisiert. Das Vestibül ist mit 10 Reliefs entlang der Wände unterhalb des Dachgewölbes ausgeschmückt. Sie sind von Mons Hartvedt aus Mörtel gefertigt. Die Reliefs stellen Landschaften entlang der Bergensbanen dar und die Silhouetten der Festungen Akershus und Bergenhus.

Wir hoffen, die Tour ist gut gegangen, und dass sie zur Wiederholung anregt. Denke daran, alle Karten stempeln zu lassen. NB! Nur 2 Teilnehmerstempel pro Jahr, km-Stempel jedes Mal, wenn du gehst.

Viele Grüsse von deiner Marschgruppe im T.I.F. Viking.

Quelle: Bergen Byleksikon herausgegeben vom Kunnskapsforlaget 1999

 

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Sist endret: 23 september 2010